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Die
Geschichte unseres Zwingers ist kurz erzählt, für die Vorgeschichte
werde ich wohl etwas länger brauchen, also los: |
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| Eigentlich haben wir Wachtelhunde, seit ich denken kann. | ||
| „Mein“ erster Wachtel, Briska von der Bever, war ein sehr verträglicher Hund, der sich sogar mit Nachbars Katze vertrug, fast schon befreundet war. | ||
| Aber Briska hat mit dem eigentlichen Zwinger „vom Stockbach“ nichts zu tun. | ||
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Unsere
gute, alte Briska |
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Alles
begann im Jahr 1994. Im Mai 1994 fuhren mein Vater, Horst Brandenburger
und ich nach Augsburg, wo wir unseren Rüden Hasso vom Sylvenstein und
seinen Wurfbruder Hanko vom Sylvenstein holten. Wir hatten uns damals für
den Zwinger „vom Sylvenstein“ entschieden, weil unser Jagdpächter
Ulli Dietz und der Pächter des Niederbieler Reviers Horst Späth schon
2 Rüden aus früheren Würfen führten. Douglas, der Hund von Horst Späth,
war ein hervorragender Schweißhund und beide Hunde waren gut an Sauen. |
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| Im darauffolgenden Jahr nahmen wir am Abrichter- und Hundeführerlehrgang des Wetzlarer Jagdverein teil, wo wir am 22.Oktober 1995 die Jagdeignungsprüfung bestanden. | ||
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Mein Vater und Horst Brandenburger mit Kliff, Hasso, Hanko und Briska |
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| Als im April 1997 unsere Hündin Briska von der Bever starb, beschlossen wir im Dezember 1997 uns eine neue Hündin zuzulegen. | ||
| Also wurde am 24. Januar 1998 die ganze Familie (ohne meinen Bruder) ins Auto gepackt und ab ging es nach Horgenzell, um Fama von der Tanzlaube zu holen. | ||
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Fama und Hasso in Ihrem 2. Zuhause |
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| Fama und Hasso gewöhnten sich schnell aneinander und lebten ein halbes Jahr glücklich miteinander bis Fama zum ersten mal läufig wurde. | ||
| Zwar nahmen wir Hasso seine Männlichkeit, trotzdem nutzte er seine letzte Chance und zeugte 10 Welpen. 9 der Welpen wurden groß, sie bilden den Stamm des Zwingers „vom Stockbach“ | ||
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Unsere 9 Welpen bei dem Versuch zu fressen |
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Anja Immel, Leun-Stockhausen 2002 |
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